8. Lth. Butter 6-8 Lth. fein gestoßenene Zucker 4 harte Eier- dotter durch ein Haarsieb basiert u. mit 2 Eidotter 1⁄2 St. gerührt dan 8 Lth. Mehl 1 dazu u. recht gut abgerührt, dan auf einBlech gestrichen mit Eigelbweiß bestreichen mit Zucker bestreut und gebacken dann 2 aufeinander gelegt u. mit Eingesottenen gefüllt.
das heutige Rezept
Menge:
20Stück
Zubereitung:
25 MinutenMinuten
Kochzeit:
10 MinutenMinuten
Zutaten:
140gButterzimmerwarm
120gZuckerfein
4Eigelbhartgekocht
2Eigelbroh
140gWeizenmehl
1PriseSalz
zum Fertigstellen:
1Eiweißzum Bestreichen
Zuckerzum Bestreuen
Marmeladedick und säuerlich
Zubereitung:
Gekochte Dotter vorbereiten: Die 4 Eier hart kochen, schälen, Eiweiß beiseite (anderweitig verwenden), Eigelbe noch lauwarm fein durch ein Sieb streichen.
Teig rühren („Abtrieb“): Butter und Zucker schaumig rühren. Zuerst die gesiebten, hartgekochten Eigelbe, dann die 2 rohen Eigelbe unterrühren. Salz zugeben. Mehl kurz unterarbeiten, bis ein weicher, streichfähiger Mürbteig entsteht. 20–30 Minuten kaltstellen.Tipp: Das gekochte Eigelb macht den Mürbteig besonders sandig-zart.
Formen & Bestreichen: Backofen 180 °C Ober-/Unterhitze. Zwei Bleche mit Papier belegen.Mit Teelöffeln oder einem Spritzbeutel kleine, flache Tupfen (Ø ca. 4–5 cm) aufspritzen/setzen, dabei etwas Abstand lassen. Mit leicht verquirltem Eiweiß bestreichen und sparsam mit Zucker bestreuen.(Historisch wurde „auf ein Blech gestrichen“ – die Tupfen-Variante lässt sich heute sauber portionieren.)
Füllen: Je zwei Plätzchen mit einem Klecks dicker Marmelade zusammensetzen und leicht andrücken. Vor dem Servieren 15 Minuten durchziehen lassen.
Anmerkungen:
Kein Krapfen im heutigen Sinn: Trotz des Namens wird hier nicht frittiert, sondern ein sandiges Mürbgebäck gebacken und mit Fruchtmarmelade zusammengesetzt – eine im 19. Jahrhundert verbreitete Süßspeiseform im süddeutsch-österreichischen Raum.Warum hartgekochtes Eigelb? Das durch Sieb gestrichene, hartgekochte Dotter macht Mürbteig besonders zart und mürbe – eine klassische Technik, die auch in traditionellen Rezepten (z. B. Linzerteig/-Torte oder italienischen Canestrelli) belegt ist.Serviervorschlag: Mit Staubzucker bestäuben. Durch die säuerliche Marmelade (Johannisbeere/Ribisel) wirken die sehr buttrig-süßen Plätzchen ausgewogen.
Spanische-Krapfen
Sandgebäck-Sandwiches
das original Rezept
8. Lth. Butter 6-8 Lth. fein gestoßenene Zucker 4 harte Eier- dotter durch ein Haarsieb basiert u. mit 2 Eidotter 1⁄2 St. gerührt dan 8 Lth. Mehl 1 dazu u. recht gut abgerührt, dan auf einBlech gestrichen mit Eigelbweiß bestreichen mit Zucker bestreut und gebacken dann 2 aufeinander gelegt u. mit Eingesottenen gefüllt.
das heutige Rezept
Menge:
20Stück
Zubereitung:
25 MinutenMinuten
Kochzeit:
10 MinutenMinuten
Zutaten:
140gButterzimmerwarm
120gZuckerfein
4Eigelbhartgekocht
2Eigelbroh
140gWeizenmehl
1PriseSalz
zum Fertigstellen:
1Eiweißzum Bestreichen
Zuckerzum Bestreuen
Marmeladedick und säuerlich
Zubereitung:
Gekochte Dotter vorbereiten: Die 4 Eier hart kochen, schälen, Eiweiß beiseite (anderweitig verwenden), Eigelbe noch lauwarm fein durch ein Sieb streichen.
Teig rühren („Abtrieb“): Butter und Zucker schaumig rühren. Zuerst die gesiebten, hartgekochten Eigelbe, dann die 2 rohen Eigelbe unterrühren. Salz zugeben. Mehl kurz unterarbeiten, bis ein weicher, streichfähiger Mürbteig entsteht. 20–30 Minuten kaltstellen.Tipp: Das gekochte Eigelb macht den Mürbteig besonders sandig-zart.
Formen & Bestreichen: Backofen 180 °C Ober-/Unterhitze. Zwei Bleche mit Papier belegen.Mit Teelöffeln oder einem Spritzbeutel kleine, flache Tupfen (Ø ca. 4–5 cm) aufspritzen/setzen, dabei etwas Abstand lassen. Mit leicht verquirltem Eiweiß bestreichen und sparsam mit Zucker bestreuen.(Historisch wurde „auf ein Blech gestrichen“ – die Tupfen-Variante lässt sich heute sauber portionieren.)
Füllen: Je zwei Plätzchen mit einem Klecks dicker Marmelade zusammensetzen und leicht andrücken. Vor dem Servieren 15 Minuten durchziehen lassen.
Anmerkungen:
Kein Krapfen im heutigen Sinn: Trotz des Namens wird hier nicht frittiert, sondern ein sandiges Mürbgebäck gebacken und mit Fruchtmarmelade zusammengesetzt – eine im 19. Jahrhundert verbreitete Süßspeiseform im süddeutsch-österreichischen Raum.Warum hartgekochtes Eigelb? Das durch Sieb gestrichene, hartgekochte Dotter macht Mürbteig besonders zart und mürbe – eine klassische Technik, die auch in traditionellen Rezepten (z. B. Linzerteig/-Torte oder italienischen Canestrelli) belegt ist.Serviervorschlag: Mit Staubzucker bestäuben. Durch die säuerliche Marmelade (Johannisbeere/Ribisel) wirken die sehr buttrig-süßen Plätzchen ausgewogen.